keuchhusten: Sich vor Keuchhusten schützen zu lassen, ist nicht nur für Kinder wichtig. Erwachsene geben Keuchhusten an Babys weiter. Keuchhusten bei Säuglingen kann eine ernsthafte Erkrankung sein.Durch einen einzigen Schuss sind Sie zu etwa 90% immun gegen Keuchhusten. Wie man Keuchhusten erkennt und behandelt Wenn Sie nicht.
Inhalieren mit Meersalzlösung und warme Brustwickel mit Zitronensaft vor dem Schlafengehen sind gute Hausmittel gegen nächtlichen Reizhusten. Viel Ruhe, Liebe und Geduld sind jetzt ganz wichtig! Beruhigen Sie Ihr Kind während der Hustenanfälle und behalten Sie die Nerven. Die wochenlangen, nächtlichen "Bellattacken" sind nämlich oft ganz schön belastend für die ganze Familie.
Da kein Monoimpfstoff gegen Pertussis mehr zur Verfügung steht, wird mit Kombinationspräparaten geimpft, die auch vor anderen Infektionskrankheiten, wie beispielsweise Wundstarrkrampf Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung Polio schützen. Wirksamkeit. Keuchhusten ist besonders für Säuglinge gefährlich. Bei älteren Kindern und.
Die Krankheit beginnt mit ca. zwei Wochen andauernden, grippeähnlichen Symptomen. Dann treten quälende Hustenanfälle über vier bis sechs Wochen auf. Die Hustenanfälle steigern sich vor allem nachts und können bis zum Erbrechen führen. Die Krankheitszeichen klingen nur langsam wieder ab und erst nach weiteren sechs bis zehn Wochen sind.
Da Babys erst ab dem zweiten Monat geimpft werden können und der Impfschutz in den ersten vier bis fünf Monaten nicht sicher erreicht werden kann, sind Säuglinge besonders auf die passive Schutzwirkung von Impfungen angewiesen. Es ist also besonders wichtig, dass alle Personen in einer Familie, die mit dem Baby Kontakt haben, wie Eltern, Geschwisterkinder oder Großeltern, gegen Keuchhusten.
Während vor der Einführung der Impfung nur 2% der Erkrankten Erwachsene waren, sind es in einer neueren Studie von Heininger aus dem Jahre 2000 schon 50% Heininger U.: Pertussis. Erlanger Expertentagung zur Pertussisimpfung Impftelegramm Pasteur Merieux 2000,1 Dies führt schlussendlich natürlich dazu, dass die Impfung auch für Erwachsene empfohlen wird und ein lebenlang aufgefrischt.
Vor allem bei Säuglingen kann ein großer Flüssigkeits- und Salzverlust durch Brechdurchfall schnell zu einer gefährlichen Austrocknung führen. Pro Jahr werden deshalb etwa 20.000 Kinder im Krankenhaus behandelt, etwa 50 müssen auf die Intensivstation.
Lassen Sie sich VOR jeder Impfung den Beipackzettel des Impfstoffes zeigen und bestehen Sie auf eine ausführliche Beratung, die ist nämlich Pflicht. Äußern Sie Ihre Entscheidung, was Sie geimpft haben wollen klar und nach meinen Erfahrungen am besten schriftlich.
Vor Einführung der Impfung 1955 starben in Deutschland jedes Jahr mehrere Tausend Kinder an einer Infektion mit Keuchhusten. Der Erreger zirkulierte ständig in der Bevölkerung. Seitdem sind die hohen Erkrankungs- und Todeszahlen stark zurückgegangen und auch der Erreger zirkuliert seltener. Aber weder die Krankheit, noch die Impfung.